z6 Kulturproduktionen: Gewalt-& Fanatisierungsprävention mit Jugendlichen im z6​


Durch die großartige Unterstützung von Rotary Innsbruck-Bergisel kann bald das Gewalt-& Fanatisierungspräventions-Projekt „z6 Kulturproduktionen“ im Jugendzentrum z6 umgesetzt werden.


Im Rahmen der Lesung „Jugend ohne Gewalt“ am 20.11.2018 in der Wagnerschen Buchhandlung wurde das Projekt durch das z6 vorgestellt.

Tolle, berührende Lesungen zum Thema durch Diözesanbischof Hermann Glettler,

Olympiasieger und Autor Toni Innauer,

Schauspielerin Brigitte Jaufenthaler

sowie die Autorin Judith Taschler schufen einen schönen Rahmen.

Wir freuen uns auf die baldige Zusammenarbeit mit Rotary und sind dankbar für die großzügige Unterstützung für das Projekt!

Projektbeschreibung z6 Kulturproduktionen

Sozial benachteiligte und verunsicherte Jugendliche sind oftmals mit fehlender positiver gesellschaftlicher Anerkennung konfrontiert und haben aufgrund problematischer Biographien, ihrer sozialen oder ethnischen Herkunft einen stark erschwerten Zugang zu erwachsenen Ansprechsystemen, wo sie Diskriminierungs-& Ausschlusserfahrungen thematisieren können.

Zudem gelingt es vielfach nicht, ausreichend auf die Anforderungen einer pluralistischen Gesellschaft zu reagieren und Jugendliche in bestehende Systeme zu integrieren.

Dieses Gefühl der Ausgrenzung aus der (erwachsenen) Mehrheitsgesellschaft aufgrund der mangelnden Anschlussfähigkeit junger Menschen löst Frustration und Zukunftsängste aus, wirkt gewaltfördernd und fördert zudem die Hinwendung zu vermeintlichen Heilsversprechen extremistischer Ideologien.

Dem durch sogenannte „Counter-Narratives“, wie sie durch gezielte Bildungsarbeit mittels gezielter ressourcenorientierter, partizipativer Workshop-& Projektarbeit entstehen können, ist das wesentliche Ziel des Projektes z6 Kulturproduktionen.

Innerhalb des Projektes werden mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 21 Jahren im Rahmen von Workshops und niederschwelligen Projekten Strategien gegen Gewalt und Diskriminierung sowie gegen autoritäre und fundamentalistische gesellschaftliche Tendenzen entwickelt.

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